Strandurlaub ohne Badedruck
Im März ist das Meer häufig zu kühl für langes Schwimmen, doch die Strände gewinnen eine andere Qualität. Man hört die Brandung deutlicher, sieht Spuren im Sand und kann kilometerweit laufen, ohne ständig Liegen und Handtüchern auszuweichen.
Unsere noonoo.de-Redaktion hatte Tage mit Sonne und fast sommerlichen Farben, aber auch Wind und dichten Wolken. Wer flexibel bleibt, erlebt beides als Teil der Reise statt als verdorbenen Badetag.


Was im März in die Tasche gehört
Mehrere dünne Schichten funktionieren besser als eine schwere Jacke. Am Wasser ist der Wind kühler als in Palma, während geschützte Terrassen schnell warm werden. Sonnencreme bleibt wichtig – gerade weil die Lufttemperatur die Strahlung unterschätzen lässt.
Feste Schuhe sind für längere Promenaden, Holzstege und felsige Küstenabschnitte sinnvoll. Ein kleines Handtuch lohnt sich trotzdem: Füße ins Wasser halten oder spontan im Sand sitzen gehört für uns zu jedem Inselbesuch.



Für wen sich die Vorsaison besonders lohnt
Fotografen, Spaziergänger und alle, die Ruhe suchen, bekommen im März viel Mallorca für sich. Restaurants und Hotels sind noch nicht überall geöffnet, daher sollte man die Versorgung vorher prüfen.
Für uns war die Vorsaison kein Ersatz für den Sommer, sondern ein eigenes Mallorca-Erlebnis. Die späteren Reisen im Juni und Juli wirkten gerade durch diesen Vergleich intensiver.





