Grünräume verbinden die großen Sehenswürdigkeiten
Palmas Parks sind selten isolierte Ausflugsziele. Sie liegen auf den Wegen zwischen Altstadt, Kathedrale und Hafen. Dadurch werden sie zu natürlichen Pausenpunkten. Besonders rund um die Stadtmauer wechseln Wasser, Palmen, Zypressen und historische Mauern auf engem Raum.
Bei unseren drei Reisen nutzte die noonoo.de-Redaktion dieselben Grünräume ganz unterschiedlich: im März als windgeschützte Wege, im Juni für Mittagspausen und im Juli als dringend benötigten Schatten.


Ein alter Baum verändert die Geschwindigkeit
Unter großen Platanen, Palmen oder Olivenbäumen wird Palma leiser. Ein alter Olivenbaum ist zugleich ein Bild für die Inselkultur: robust, langsam wachsend und eng mit Küche und Landschaft verbunden.
Wer Palma nur mit eng getakteten Sehenswürdigkeiten plant, übersieht diese Momente. Wir empfehlen, mindestens eine Pause ohne Bestellung, Ticket oder Ziel einzuplanen – einfach sitzen, schauen und die Stadt vorbeiziehen lassen.


Unsere Auswahl für heiße Tage
Am angenehmsten sind Wege mit mehreren Schattenquellen und Wasser in der Nähe. Der Parc de la Mar bietet Weite, während kleinere Gärten an der Stadtmauer geschützter wirken. Für eine längere Pause ist eine schattige Hafenterrasse ideal.
Wichtig: Trinkwasser mitnehmen und die Mittagshitze nicht unterschätzen. Palma ist kompakt, doch auf Stein und Asphalt summieren sich kurze Wege schnell.





