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Woche 09 · Palma

Palmas grüne Seite: Parks, Gärten und sieben Orte zum Durchatmen

Zwischen Altstadt und Hafen liegen überraschend viele grüne Räume. Unsere Redaktion zeigt Wasserläufe, Palmen, alte Bäume und Aussichtspunkte für eine echte Pause.

Üppiger Garten mit Palmen in Palma
Dichte Palmen schaffen mitten in Palma ein beinahe tropisches Gartenbild.
Kapitel 01

Grünräume verbinden die großen Sehenswürdigkeiten

Palmas Parks sind selten isolierte Ausflugsziele. Sie liegen auf den Wegen zwischen Altstadt, Kathedrale und Hafen. Dadurch werden sie zu natürlichen Pausenpunkten. Besonders rund um die Stadtmauer wechseln Wasser, Palmen, Zypressen und historische Mauern auf engem Raum.

Bei unseren drei Reisen nutzte die noonoo.de-Redaktion dieselben Grünräume ganz unterschiedlich: im März als windgeschützte Wege, im Juni für Mittagspausen und im Juli als dringend benötigten Schatten.

Gärten und Wasserlauf in Palma de Mallorca
Wasserläufe und verschiedene Höhen machen den Park zum ruhigen Übergangsraum.
Grüne Parkanlage an der Stadtmauer von Palma
Zypressen und Palmen rahmen die alte Stadtmauer.
Kapitel 02

Ein alter Baum verändert die Geschwindigkeit

Unter großen Platanen, Palmen oder Olivenbäumen wird Palma leiser. Ein alter Olivenbaum ist zugleich ein Bild für die Inselkultur: robust, langsam wachsend und eng mit Küche und Landschaft verbunden.

Wer Palma nur mit eng getakteten Sehenswürdigkeiten plant, übersieht diese Momente. Wir empfehlen, mindestens eine Pause ohne Bestellung, Ticket oder Ziel einzuplanen – einfach sitzen, schauen und die Stadt vorbeiziehen lassen.

Hafen von Palma de Mallorca
Auch am Wasser entstehen ruhige Sichtachsen zwischen Palmen und Booten.
Blick über eine Terrasse zum Yachthafen von Palma
Eine schattige Terrasse über dem Hafen verbindet Pause und Aussicht.
Kapitel 03

Unsere Auswahl für heiße Tage

Am angenehmsten sind Wege mit mehreren Schattenquellen und Wasser in der Nähe. Der Parc de la Mar bietet Weite, während kleinere Gärten an der Stadtmauer geschützter wirken. Für eine längere Pause ist eine schattige Hafenterrasse ideal.

Wichtig: Trinkwasser mitnehmen und die Mittagshitze nicht unterschätzen. Palma ist kompakt, doch auf Stein und Asphalt summieren sich kurze Wege schnell.

Alter Olivenbaum als Symbol für mallorquinisches Olivenöl
Alte Olivenbäume erzählen von der Kulturlandschaft der Insel.
Palmen an einer historischen Mauer in Palma
Palmen und Sandstein bilden einen typisch mallorquinischen Kontrast.

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