Der Weg zum Meer ist Teil des Erlebnisses
In Palma muss man nicht zwischen Stadt und Wasser wählen. Vom Zentrum führen mehrere Achsen Richtung Bucht. Der Passeig del Born geht in große Plätze über, der Parc de la Mar legt sich vor die Kathedrale und der Passeig Marítim folgt dem Hafen weit nach Westen.
Unsere Redaktion ist diese Übergänge im März und im Juli gelaufen. Im Frühjahr stand die Weite im Vordergrund, im Sommer das soziale Leben: Jogger, Familien, Radfahrer und Besucher teilen sich die Räume.


Palmen sind Orientierung und Schattenspender
Die hohen Stämme gliedern breite Straßen, markieren Plätze und führen den Blick zum Wasser. Gleichzeitig sollte man ihren Schatten nicht überschätzen – zur Mittagszeit fällt er schmal aus. Für längere Pausen eignen sich dichte Baumgruppen und überdachte Terrassen besser.
Fotografisch geben Palmen Palma einen klaren Rhythmus. In unseren Bildern rahmen sie Kathedrale, Hafen und Himmel, ohne dass die Stadt zur beliebigen Tropenkulisse wird.


Unsere Lieblingsrunde für zwei Stunden
Wir starten an der Altstadt, gehen durch den Parc de la Mar, folgen dem Wasser westwärts und biegen später zurück in Richtung Born. Die Runde verbindet große Sehenswürdigkeiten mit Bewegung und braucht kein Ticket.
Im Juli empfehlen wir Morgen oder Abend. Im März funktioniert die Strecke fast den ganzen Tag – eine leichte Jacke gegen den Wind gehört dann allerdings in die Tasche.





