Nicht nur einkaufen, sondern Stadt erleben
Palma eignet sich hervorragend für einen Stadt- und Shoppingtag, weil die Wege kompakt sind. Passeig del Born, Avinguda de Jaume III und Carrer de Sant Miquel bilden bekannte Achsen. Dazwischen liegen kleine Läden, Galerien, Cafés und Plätze, die den Tag erst persönlich machen.
Unsere Redaktion hat Shopping deshalb nie als isoliertes Programm geplant. Ein Schaufenster führte zur nächsten Gasse, eine Pause unter alten Bäumen zum nächsten Viertel. So bleibt der Tag abwechslungsreich und man nimmt mehr von Palma mit als Einkaufstüten.


Große Marken, lokale Produkte und kleine Fundstücke
Die bekannten internationalen Geschäfte konzentrieren sich an den breiteren Straßen. Spannender wurden für uns die Nebenwege: Keramik, Lederwaren, Papeterie, Feinkost und unabhängige Mode tauchen oft nur wenige Meter abseits auf.
Bei lokalen Produkten lohnt sich ein kritischer Blick auf Herkunft und Verarbeitung. Nicht jedes Souvenir ist auf Mallorca entstanden. Wer gezielt nach Manufakturen, Inselmarken oder Lebensmitteln mit nachvollziehbarer Herkunft fragt, findet die authentischeren Mitbringsel.


Pausen gehören zum Plan
Im Juli wird Palma heiß. Unsere noonoo.de-Redaktion legte längere Wege deshalb in den Vormittag und nutzte schattige Plätze für Pausen. Mittags sind Markthallen, Innenhöfe und klimatisierte Läden angenehme Zwischenstationen.
Der schönste Abschluss ist kein weiteres Geschäft, sondern ein langsamer Weg Richtung Hafen oder Parc de la Mar. Dort weitet sich die Stadt, und aus dem Shoppingtag wird wieder eine Reiseerinnerung.





